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3. Sinfoniekonzert

11. November 2019, 20:00 Uhr

Giuseppe Verdi, Sinfonia zu Luisa Miller
Ottorino Respighi, Concerto gregoriano für Violine und Orchester 
Giuseppe Martucci, Notturno op. 70, Nr. 1
Edward Elgar, In the South. Konzertouvertüre op. 50

Edoardo Zosi, Violine
JoAnn Falletta, Leitung

In einer Zeit, in der in Italien Opern das musikalische Leben dominierten, schuf Giuseppe Martucci wunderbare Instrumentalmusik. Auch sein aus Bologna stammender Schüler Ottorino Respighi wurde vor allem durch Instrumentalwerke bekannt. Er war nicht nur ein großartiger, von vielen Kollegen bewunderter Instrumentationskünstler, sondern auch ein ausgesprochener Kenner und Liebhaber alter Musik. Um gregorianische Gesänge wiederzubeleben und aus dem strengen Korsett der katholischen Liturgie zu befreien, machte er Originalmelodien zur Grundlage seines „gregorianischen“ Violinkonzerts.
Ein Italienaufenthalt an der ligurischen Küste in Alassio wirkte schließlich auf Edward Elgar inspirierend für seine abwechslungsreiche Konzertouvertüre In the South.

19 Uhr Konzerteinführung im Kleinen Saal

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Im Rahmen des Konzerts findet die Preisverleihung des Preises "Innovatives Orchester 2019" an die WPR durch den Jury-Vorsitzenden Louwrens Langevoort, Intendant der Kölner Philharmonie, und Andreas Bausdorf, den Geschäftsführer der Deutschen Orchester-Stiftung, statt.



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