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5. Sinfoniekonzert

18. Februar 2019, 20:00 Uhr

Hyeyonn Park (Foto: Giorgia Beratazzi)
Hyeyonn Park (Foto: Giorgia Beratazzi)

Kurt Weill, Suite aus der Dreigroschenoper (Bearbeitung Max Schönherr)
Erich Wolfgang Korngold, Violinkonzert D-Dur op. 35
Richard Strauss, Also sprach Zarathustra op. 30 Tondichtung frei nach Nietzsche


Hyeyoon Park, Violine
Arthur Fagen, Leitung


Erich Wolfgang Korngold war in Deutschland und Österreich neben Richard Strauss zwischen den beiden Weltkriegen einer der meist gespielten Opernkomponisten (Die tote Stadt, 1920), und auch Kurt Weill landete mit der Dreigroschenoper einen überwältigenden Theatererfolg. Wie Strauss galt Korngold in jungen Jahren als Vertreter der Moderne, um im Alter wegen seiner schwelgerischen, der Tonalität verpflichteten Tonsprache als überholt kritisiert zu werden. In den USA, wohin er vor den Nationalsozialisten floh, erregte er dann als Filmmusikkomponist für Hollywoodproduktionen Aufsehen und gewann zwei Oscars. In sein Violinkonzert, mit dem er sich 1945 in europäischen Konzertsälen wieder ins Gespräch bringen wollte, gingen auch Melodien aus Filmmusiken ein, wie umgekehrt Strauss‘ Zarathustra in zahlreichen Filmen verwendet wurde.
Hyeyoon Park ist die jüngste Hauptpreisgewinnerin des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD, aus dem sie 2009 mit nur 17 Jahren siegreich hervor ging.


Rhapsody in school: Hyeyoon Park besucht gerne eine Schulklasse!


19 Uhr Konzerteinführung im kleinen Saal

Wir danken der Firma Ahlborn-Orgeln für die Bereitstellung der Orgel.

Hyeyoon Park Violine
Arthur Fagen Leitung


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