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Chöre der Betzinger Sängerschaft

Chor

Die Betzinger Sängerschaft wurde 1837 unter dem Namen <Gesangverein Betzingen> gegründet und als <Liederkranz Betzingen> 1857 im Schwäbischen Sängerbund aufgenommen. Seit 1937 heißt der Chor <Betzinger Sängerschaft 1837 e.V.>.

Bereits 1909 hatte der als einer der ersten in Schwaben einen Frauenchor ins Leben gerufen. Seit ihrer Gründung spielte die Sängerschaft eine dominierende Rolle im kulturellen Leben des heutigen Reutlinger Teilortes.

Musikalisch ganz besonders geprägt wurde die Betzinger Sängerschaft durch Karl-Hermann Mäder, der 1953 die musikalische Leitung übernahm und mehr als 40 Jahr behielt.

Internationale Kontakte und Auftritte kennzeichnen mittlerweile den Verein. Neben ihren Beziehungen nach Frankreich (Lyon) und Ungarn (Szolnok) gaben die Betzinger durch ihre USA-Reise mit, den Anstoß zur Partnerschaft der Stadt Reutlingen mit der amerikanischen List-Stadt Reading. Martin Künstner löste 1994 Karl-Hermann Mäder als Dirigent ab und setzte die anspruchsvolle musikalische Linie seines Vorgängers fort. Das weit gefächerte Repertoire des Chores beinhaltet Musicals, Operetten, Opern und Oratorien.

Seit 2001 organisiert die Betzinger Sängerschaft gemeinsam mit dem Philharmonia Chor das Reutlinger Open Air, zunächst auf dem Bruderhaus-Gelände und seit 2003 im Kreuzeiche Stadion.

2012 hat der Chor sein 175-jähriges Bestehen mit zahlreichen Sonderveranstaltungen gefeiert. Auch bei der festlichen Einweihung der Reutlinger Stadthalle mit dem Schlusssatz aus Beethovens Neunter war er im Januar 2013 maßgeblich beteiligt.

2015 führte die Sängerschaft in eigener Regie zusammen mit einem Ensemble der Württembergischen Philharmonie Händels „Messias“ auf und im Juli desselben Jahres stand eine Reise nach Prag an. Dorthin wurde der Chor zusammen mit dem Philharmonia Chor, dem Kammerorchester Ebingen und Bläsern der WPR eingeladen um anlässlich des 600. Todestages des Märtyrers Jan Hus das gleichnamige Oratorium von Carl Loewe aufzuführen. Zum Gedenken an Jan Hus wurde das Werk auch in der Pauluskirche in Tailfingen und in der Marienkirche in Reutlingen aufgeführt.





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