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Streichquartett

Reutlingen, Studio der WPR

Felix Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett a-Moll op. 13
Giuseppe Verdi, Streichquartett e-Moll

Teruyoshi Shirata, Peter Weimar, Violine
Florian Gogl, Viola
Christian Adamsky, Violoncello

„Morgen wird mein A-Moll-Quartett öffentlich gespielt. Cherubini sagt von Beethoven’s neuer Musik: Ca me fait éternuer [das bringt mich zum Niesen], und so glaube ich, das ganze Publikum wird morgen niesen,“, berichtet der 18-jährige Mendelssohn aus Paris und gibt gleich einen Hinweis auf die Nähe seines Quartetts zum großen Vorbild Ludwig van Beethoven!
Davon dass Instrumentalmusik "Sache der Deutschen und das Streichquartett eine Pflanze sei, der das italienische Klima nicht bekommt", war Giuseppe Verdi überzeugt – um im Alter von 60 Jahren dann selbst zur Feder zu greifen und das Gegenteil zu beweisen.

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