Während Mozart den Zauber der Flöte beschwor und mit diesem Konzert ein echten Klassiker erschuf, erträumte sich der siebzehnjährige Felix Mendelssohn Bartholdy eines Tages im elterlichen Garten seine Ouvertüre zu Shakespeares Lustspiel. Es gelang ihm „eine gränzenlose Kühnheit“ (Mendelssohn), in der die ganze zauberhafte Wunderwelt Shakespeares mit ihren flirrenden Elfen und handfesten Rüpeln vor dem inneren Auge aufzieht.
„Welch’ ein Werk, welche Poesie“, schwärmte Clara Schumann über die Sinfonie ihres Freundes Johannes Brahms, „alle Sätze wie aus einem Gusse, ein Herzschlag, jeder Satz ein Juwel!“
19 Uhr Konzerteinführung im Kleinen Saal
Bewirtung vor dem Konzert und in der Pause. Hier können Sie direkt bei Grauer Gastro online vorbestellen.